04/2020



DAS THEMA DER WOCHE 

Sehr geehrte Damen und Herren, 
 

in unserem wöchentlichen Newsletter finden Sie Positionen von Experten zu einem aktuellen Thema.

Die Statements können Sie so verwenden, die Experten so zitieren. Damit wollen wir Ihnen die Möglichkeit

geben, jederzeit schnell lebendige Zitate zu einer relevanten Debatte zu nutzen. 

 

Aktuell beherrscht die Frage nach der gemeinsamen Bewältigung der Pandemie mithilfe

sogenannter Corona-Bonds oder auch Euro-Bonds die Debatte auf Ebene der Europäischen

Union. Eine Einigkeit, so wie sie das Modell der EU vorsieht, scheint in weiter Ferne.

 

Was bedeutet dieser Streit für die europäische Zukunft und den Euro? Wie verhält sich der Finanzmarkt

in dieser Frage? Und was ist von der Europäischen Zentralbank zu erwarten?

 
Unser Thema der Woche:
 

„Das Für und Wider von Corona-Bonds – Was sagen Finanzexperten?"


 
Corona-Bonds – Einer für alle, alle für einen?
Mark Dowding, Partner und Chief Investment Officer bei BlueBay Asset Management

 



„Es ist besorgniserregend, dass die Eurozone bisher Schwierigkeiten hatte, sich auf ein gemeinsames Unterstützungspaket zu einigen. Vielmehr leisten nordeuropäische Länder massiven Widerstand, Corona-Anleihen oder gegenseitige Schuldverschreibungen zu unterstützen. Ein Versäumnis, Solidarität zu beweisen, birgt die Gefahr, dass die Kreditkosten steigen, das finanzielle Umfeld weiter eintrübt und die Wirtschaft sich zusätzlich abschwächt. Eine Rückkehr zum Euroskeptizismus liegt nah, was die Zukunft der gemeinsamen Währung gefährden könnte."
 
Weitere Infos dazu finden Sie hier

 
Belastbare Grundlage für Euro-Bonds fehlt
Georg von Wallwitz, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der
Eyb & Wallwitz Vermögensmanagement GmbH

 


 
 
 
„Es ist offensichtlich schwierig, Solidarität zwischen unterschiedlichen Ländern zu erreichen. Eine Absichtserklärung zur Übernahme der mit Corona verbundenen Kosten auf EU-Ebene wäre zumindest eine Möglichkeit, kurzfristig ein politisches Signal zu senden und nicht die ganze Last auf der Europäischen Zentralbank zu belassen. Ansonsten wird die aktuelle Krise mit großer Wahrscheinlichkeit in eine zweite Euro-Krise münden und den Erhalt der Eurozone in dieser Form in Frage stellen."

Weitere Infos dazu finden Sie
hier
 

 

 
Die Zitate sind zur freien Verwendung.
Gerne stehen Ihnen die Experten auch für ein Gespräch zur Verfügung.

KONTAKT                                                                                 

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Jörg Brans, Kathrin Heider
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