11/2020

DAS THEMA DER WOCHE

Sehr geehrte Damen und Herren,

2020 – das Corona-Jahr. In Gänze? Hatte die Pandemie das erste Halbjahr fest im Griff und legte die Realwirtschaft flächendeckend still, so konnten sich die Börsen nach Rekordstürzen bald erholen – und längst ist die Aufholjagd in vollem Gange. Zu Beginn der zweiten Jahreshälfte stellen sich Experten weltweit die Frage, wie sich Wirtschaft, Märkte und Finanzbranche weiter entwickeln werden. Droht eine zweite Delle? Rücken neue Assetklassen auf die Agenda? Wie können Anleger Risiken steuern – und wo können sie mit hoher Chance profitieren?

Unser Thema der Woche:

„Ausblick 2020: Bestimmt Corona auch das zweite Halbjahr?"
„Ein Déjà-vu? Die Erholung könnte ähnlich ausfallen wie 2008"
Jan van Eck, CEO, VanEck
Anleger dürften ihre strategischen Allokationen in Aktien und Anleihen beibehalten können. Ich rechne damit, dass die Erholung ähnlich verlaufen könnte wie nach der globalen Finanzkrise 2008: Geringere Zinssätze, steigende Preise der Vermögenswerte und eine schwache Erholung am Arbeitsmarkt." (...)
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„Volatile Seitwärtsbewegung bis in den Herbst hinein"
Till Budelmann, Kapitalmarktstratege, Bergos Berenberg
Der Aktienmarkt hat zuletzt eine beeindruckende Aufholjagd hingelegt. Nun rechnen wir aber vor dem Hintergrund der Möglichkeit weiterer globaler Corona-Maßnahmen beziehungsweise einer Eskalation im Handelsstreit zwischen China und den USA bis in den Herbst hinein mit einer eher volatilen Seitwärtsbewegung." (...)
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„Die Gewinner der Krise und die Risiken für die freie Marktwirtschaft"
Paul Hülsmann, Gründer und CEO, Finexity AG
Nach dieser schwersten Rezession der Nachkriegsgeschichte werden Investoren ihre Strategien überdenken und gerade Privatanleger ihren Fokus vermehrt auf den Vermögenserhalt und weniger volatile Assets legen. Die Folgen auf die freie Marktwirtschaft durch Staatseingriffe bleiben abzuwarten." (...)
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„Innovative und digitale Produkte könnten Gewinner sein"
Max J. Heinzle, Gründer und CEO, 21.finance AG
Es ist zu erwarten, dass die Auswirkungen der Corona-Krise bis Jahresende noch ausgeprägter sein werden. Liquide Anlageklassen dürften ein Comeback erleben, Gold bis zum Jahresende jedoch etwas verlieren. Viele Fintechs bleiben trotz Corona optimistisch, auch aufgrund der positiven Erwartungen zur Zukunft digitaler Assets." (...)
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Caroline Chojnowski, Kathrin Heider
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